Manuskript mit Brille
Sigmund u. Martha Freud
Freud couch
Sigmund Freud Porträt 3

Die Stiftung

Die Sigmund-Freud-Stiftung zur Förderung der Psychoanalyse e. V. wurde im Jahr 1971 gegründet und fördert die Forschung zur Psychoanalyse. Prominente Mitglieder waren Margarete Mitscherlich und Clemens de Boor.

 

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Aktivitäten

Die Sigmund-Freud-Stiftung fördert die Psychoanalyse in vielfacher Form: So veranstaltet sie einmal jährlich die Sigmund-Freud-Vorlesung oder unterstützt Forschungsprojekte zur Psychoanalyse finanziell.

 

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Mitglied werden

Damit die SFS ihre Aufgaben auch in Zukunft erfüllen kann, ist sie auf neue Mitglieder angewiesen. Unterstützen Sie die Arbeit der Sigmund-Freud-Stiftung, indem Sie Mitglied werden! 

 

 

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Förderung beantragen

Die Sigmund-Freud-Stiftung unterstützt Forschungsarbeiten und andere Projekte über die Psychoanalyse. Außerdem fördert sie den psychoanalytischen Nachwuchs durch die Vergabe von Ausbildungsdarlehen.

 

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33. Sigmund-Freud-Vorlesung

Herr Prof. Eli Zaretsky (New York)

"Mass Psychology Today " 

LAUDATIO: Frau Dr. Hanna Gekle (Frankfurt/Main)  

 

Freitag, 5. November 2021, 18 Uhr c. t. 

Online-Vortrag in englischer Sprache. Der Vortrag findet  über Zoom unter folgendem Link statt:

https://uni-frankfurt.zoom.us/j/94158342486?pwd=dVNYNXYvR1V0bzdoTWV0M2cxTDN5Zz09

Bei der Geschäftsstelle kann auch eine deutsche Übersetzung des Vortrags angefordert werden
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Vor fast 50 Jahren wurde die Sigmund-Freud-Stiftung gegründet. Ein Anliegen der Stiftung ist es nach wie vor, neben der klinischen Psychoanalyse auch das kulturtheoretische und politische Erbe Sigmund Freuds zu fördern und weiterzudenken. 

Mit Prof. Eli Zaretsky konnten wir einen prominenten Referenten für die diesjährige Sigmund-Freud Vorlesung gewinnen. Er zeigt sich nicht nur als Historiker der Psychoanalyse, sondern als „public intellectual“ und leidenschaftlicher Verteidiger der Psychoanalyse als progressives politisches Projekt.

Eli Zaretsky ist Professor für Geschichte an der New School for Social Research. Sein jüngstes Buch „Political Freud“ ist ein persönliches und engagiertes Plädoyer für die andauernde Aktualität und Relevanz von Freuds Psychoanalyse. Es erscheint gerade dieser Tage auf deutsch ( Psychoanalyse und politische Bewegungen. Eine Geschichte für das 21. Jahrhundert, Brandes & Apsel 2021). Bekannt geworden ist er einem psychoanalytischen Publikum durch seine vielbeachtete Geschichte der Psychoanalyse: Freuds Jahrhundert (2006).

 

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