Sigmund u. Martha Freud
Manuskript mit Brille
Freud couch
Sigmund Freud Porträt 3

Die Stiftung

Die Sigmund-Freud-Stiftung zur Förderung der Psychoanalyse e. V. wurde im Jahr 1971 gegründet und fördert die Forschung zur Psychoanalyse. Prominente Mitglieder waren Margarete Mitscherlich und Clemens de Boor.

 

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Aktivitäten

Die Sigmund-Freud-Stiftung fördert die Psychoanalyse in vielfacher Form: So veranstaltet sie einmal jährlich die Sigmund-Freud-Vorlesung oder unterstützt Forschungsprojekte zur Psychoanalyse finanziell.

 

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Mitglied werden

Damit die SFS ihre Aufgaben auch in Zukunft erfüllen kann, ist sie auf neue Mitglieder angewiesen. Unterstützen Sie die Arbeit der Sigmund-Freud-Stiftung, indem Sie Mitglied werden! 

 

 

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Förderung beantragen

Die Sigmund-Freud-Stiftung unterstützt Forschungsarbeiten und andere Projekte über die Psychoanalyse. Außerdem fördert sie den psychoanalytischen Nachwuchs durch die Vergabe von Ausbildungsdarlehen.

 

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Ausschreibung Förderpreis der Sigmund-Freud-Stiftung 2018

Die Sigmund-Freud-Stiftung schreibt für das Jahr 2018 einen Förderpreis für hervorragende psychoanalytische Arbeiten aus.

Bewerben können sich junge Wissenschaftler_innen und Psychotherapeut_innen, die im Sinne der Verbreitung und Weiterentwicklung der Psychoanalyse Sigmund Freuds arbeiten bzw. forschen.

Der Förderpreis der Stiftung wird im Rahmen der Sigmund-Freud-Vorlesung im November 2018 verliehen. Er ist ausgestattet mit einer Dotation von 1.500 EUR.

Arbeiten können ab sofort bis zum 31.01.2018 eingereicht werden. Sie können unveröffentlicht  sein, wie bspw. MA-Thesen, Dissertationen und Habilitationsschriften, aber auch veröffentlicht, wie Zeitschriften- oder Buchbeiträge, die in den letzten fünf Jahren entstanden sind. Der Förderpreis ist international, die Originalsprache der Arbeit muss aber deutsch sein. 

Die Bewerbungen um den Preis sind bei der Geschäftsstelle der Stiftung einzureichen, wissenschaftliche Arbeiten in drei Exemplaren und elektronischer Form (Word- oder PDF-Datei). Der Bewerbung sind eine kurze Vita, eine Zusammenfassung bzw. Kurzbeschreibung des Werkes  beizufügen sowie im Falle der Qualifikationsarbeiten (MA-Thesen, Dissertationen, Habilitationen) das Gutachten bzw. eine kurze befürwortende Stellungnahme der Betreuer_in.

Die Beurteilung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch eine unabhängige Jury.

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